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Chemiepolitik
Fragestellungen, die mit einer einzigen punktuellen Maßnahme gelöst werden können, treten in den Hintergrund, während Projekte mit längerfristigem Umsetzungshorizont immer häufiger werden. Wie Österreich seine Rolle als Motor im internationalen Umweltschutz auch im Bereich der Chemiepolitik wahrnimmt, ist ebenso Gegenstand der folgenden Darstellungen, wie die Dokumentation von Maßnahmen und Initiativen, die sich auf das Bundesgebiet beschränken.
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Jahr der Chemie - Einladung zum Symposium "Grüne Chemie"
Anlässlich des von der UNESCO ausgerufenen „Jahres der Chemie“ lädt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zum Symposium "Grüne Chemie" ein. Das Symposium findet am 21. November 2011 in der Diplomatische Akademie Wien, Favoritenstraße 15a, 1040 Wien statt. > mehr + Downloads zu: Jahr der Chemie - Einladung zum Symposium "Grüne Chemie"
27.10.2011,
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Bericht Chemikalienkontrolle 2011 betreffend VOC
Flüchtige Organische Lösungsmittel (VOC) können zur Bildung von bodennahem Ozon (Reizgas) beitragen.
Aus diesem Grund begrenzt die EU VOC-Richtlinie 2004/42/EG (umgesetzt in der Österreichischen Lösungsmittel-Verordnung) die Emissionen flüchtiger organischer Lösemittel aus bestimmten > mehr + Downloads zu: Bericht Chemikalienkontrolle 2011 betreffend VOC21.07.2011,
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Fachartikel zum "Global Chemical Leasing Award 2010",
erschienen im internationalen Journal of Technology and Investment, Vol. 2 No. 1, Februar 2011, Autor Dr. Thomas Jakl.
Das Lebensministerium hat gemeinsam mit UNIDO im Herbst 2009 den „Global Chemical Leasing Award“ > mehr zu: Fachartikel zum "Global Chemical Leasing Award 2010",20.06.2011,
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ECHA - Veröffentlichung weiterer besonders Besorgnis erregender Eigenschaften von Stoffen
Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat 11 weitere Stoffe mit besonders Besorgnis erregenden Eigenschaften zur öffentlichen Begutachtung veröffentlicht. Für weitere Details siehe REACH Helpdesk.
09.09.2010,
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Ende der ersten Registrierungsfrist mit 30. November 2010 für Hersteller und Importeure von Stoffen mit hohen Tonnagen bzw. wassergefährlichen oder CMR-Eigenschaften
Für weitere Details siehe REACH-Helpdesk.
09.09.2010,
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Frist zur CLP-Einstufung (3. Jänner 2011)
Mit Ablauf der Frist am 3. Jänner 2011 für die Meldung in das Einstufungs-Register der Europäischen Chemikalienagentur wurden über drei Millionen Meldungen für etwa 24.500 Stoffe abgegeben. Europäische Chemikalienagentur (ECHA)
07.01.2011,
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Fluoriertes Treibhausgase-Gesetz 2009 und Verordnungen zur Qualitätssicherung
Fluorierte Treibhausgase werden in Kälte- und Klimaanlagen, in Wärmepumpen, in Brandschutzanlagen, in Hochspannungsschaltanlagen und in der Kraftfahrzeugklimatisierung eingesetzt. In diesen Anwendungen werden auf Grund von Undichtheiten bzw. beim Einsatz als Löschmittel erhebliche Mengen dieser > mehr + Downloads zu: Fluoriertes Treibhausgase-Gesetz 2009 und Verordnungen zur Qualitätssicherung
25.05.2011,
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Endbericht NanoRate - Darstellung von Nutzen und Risiken von Nano-Produkten
Der ökologische Nutzen von nanotechnologischen Produkten und Anwendungen wird immer wieder behauptet. Vorteile werden etwa in der Einsparung von Ressourcen und Energie bei Herstellung und Nutzung als auch in verminderten (toxischen) Emissionen gesehen. Für Nanoprodukte ist es schwierig, > mehr + Downloads zu: Endbericht NanoRate - Darstellung von Nutzen und Risiken von Nano-Produkten
10.06.2010,
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Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie
Links zum Aktionsplan: deutsch und englisch
Wie können die Chancen der Nanotechnologie für Österreich, beispielsweise für die Umwelt- und > mehr + Downloads zu: Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie02.07.2010,
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Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie (Teil 1 der Stellungnahmen)
> mehr + Downloads zu: Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie (Teil 1 der Stellungnahmen)
23.03.2010,
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Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie (Teil 2 der Stellungnahmen)
> mehr + Downloads zu: Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie (Teil 2 der Stellungnahmen)
23.03.2010,
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ExCOPS - Simultankonferenzen der Basler, Rotterdamer und Stockholmer Übereinkommen
Die internationale Zusammenarbeit wurde durch einen Synergiebeschluss zur umfassenden Umsetzung der Chemie- und Abfallübereinkommen in einer gesamthaften Betrachtung des Lebenszyklus verstärkt. Die trägt dem Trend zu einer breiteren internationalen "Governance" des Umweltbereichs Rechnung (siehe Bericht > mehr zu: ExCOPS - Simultankonferenzen der Basler, Rotterdamer und Stockholmer Übereinkommen
02.03.2010,
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Broschüre Ameisen, Motten & Co
Wie Sie Haushaltsschädlinge ohne Gift vertreiben.
Einen großen Teil unseres Lebens verbringen wir in unseren Wohnungen und Häusern. Dieser Lebensraum ist aber nicht nur für uns Menschen, sondern auch für viele andere Lebewesen ein attraktiver Lebensraum. > mehr + Downloads zu: Broschüre Ameisen, Motten & Co30.08.2010,
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Alte Gefahren - neue Zeichen! Kennzeichnung von chemischen Produkten
Warum gibt es neue Gefahrenpiktogramme? Wir alle kommen täglich, sei es im Haushalt, beim Heimwerken, ja selbst im Büro mit Chemikalien in Berührung. Da von chemischen Produkten allerdings Gefahren ausgehen können, sollte man grundsätzlich vorsichtig mit ihnen umgehen. Hilfestellung zum richtigen Umgang mit > mehr + Downloads zu: Alte Gefahren - neue Zeichen! Kennzeichnung von chemischen Produkten
29.03.2010,
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Endbericht "Mikrorein" - Studie zu mikrobiellen Reinigern des IFZ Graz
Seit einigen Jahren sind Reiniger auf dem Markt, die als aktive Komponente lebensfähige Mikroorganismen (MO) enthalten und von ihren Herstellern auch als ‚probiotische’ oder mikrobiologische Reiniger bezeichnet werden. Das IFZ-Interuniversitäre Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur in Graz hat im Auftrag > mehr + Downloads zu: Endbericht "Mikrorein" - Studie zu mikrobiellen Reinigern des IFZ Graz
26.01.2010,
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