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Naturschutz/LIFE
Österreich hat seit Beginn der Zweiten Republik zahlreiche Naturschutzmaßnahmen ergriffen. Seit dem EU-Beitritt Österreichs im Jahre 1995 sind jedoch die europäischen Naturschutzrichtlinien stärker in den Vordergrund des Handlungsbedarfs gerückt, nämlich die Umsetzung der Vogelschutzrichtlinie und der Flora-Fauna-Habitatrichtlinie. Der Kernpunkt dabei liegt in der Errichtung des kohärenten ökologischen Schutzgebiets-Netzwerkes - Natura 2000. Aufgabe dieses Netzwerkes ist der Schutz der europaweit bedeutenden Tier-und Pflanzenarten und der dazugehörenden Habitate.
Zur Finanzierung und Verbesserung dieses Netzwerkes wurde von der Europäischen Union das Finanzierungsinstrument LIFE eingerichtet. Näheres zu LIFE und den LIFE-Projekten in der Subkategorie Lifenatur.
Zum Schutz und für die Lebensraumverbesserung national und international gefährdeter Arten unterstützt das Lebensministerium verschiedene Artenschutzprojekte -siehe Subkapitel Artenschutz.
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Konvention zur Regelung des Walfangs
Durch die exzessive Waljagd in den vergangenen Jahrhunderten wurden zahlreiche Walarten an den Rand des Aussterbens gebracht und sogar ausgerottet. Zum besseren Management einiger der letzten Wal-bestände wurde im Jahr 1946 das "Intern. Übereinkommen zur Regelung des Walfangs" verabschiedet. > mehr zu: Konvention zur Regelung des Walfangs
31.03.2008,
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www.naturschutz.at
Information über den Naturschutz in Österreich und international
03.02.2003,



